Blog der Praxis Susanna Rauch, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Hypnose und Entspannungstherapie, Siegburg

 

 

 

 

Achtsam wahrnehmen

 

Fressen Sie manchmal Ärger in sich hinein und Magenschmerzen waren die Folge?

Wenn Ihnen alles über den Kopf wächst, bekommen Sie dann manchmal Kopfschmerzen?

Leiden Sie manchmal an Schlafstörungen in stressigen Zeiten?

Und wenn Sie sich überfordert fühlen, schnellt dann Ihr Blutdruck in die Höhe?

 

 

Veränderungen in Gang setzen

 

Erforschen Sie bei sich selbst, wie Stress sich körperlich und seelisch bemerkbar macht. Unser Organismus ist ein ganzheitliches System- Körper und Seele wirken wechselseitig aufeinander ein. Schlafstörungen können auch ein Zeichen von Überbelastung und Ängsten sein, Kopfschmerzen gehen oft kalte Füße und Hände voraus, ein Zeichen mangelnder Durchblutung der Gliedmaßen. Ständig auf Hochtouren laufen und seelisch unter Druck stehen, kann ein Hinweis auf erhöhten Blutdruck sein. Neben der ärztlichen Behandlung, sollten Sie auch mal darüber nachdenken, ob Sie sich selbst unter Druck setzen. Stresssymptome sollten eine Herausforderung sein, Veränderungen in Gang zu setzen.

 

 

 

Achtsamkeit gegenüber den Händen

 

Achtsamkeit ist die Achtung dem Leben gegenüber, mit Höhen und Tiefen im Tagesablauf. Auf körperliche Empfindungen, Gefühle, Gedanken aufmerksam zu achten, mit einer offenen Haltung, Dinge wahrzunehmen ohne sie zu beurteilen. Achtsamkeit ist eine angeborene Fähigkeit, die wir Menschen kultivieren sollten.

 

Übung zur Achtsamkeit:

Achtsamkeit beinhaltet auf eine bestimmte Art und Weise aufmerksam zu sein. Bewusst die einzelnen Fingerkuppen zu massieren und zu spüren, ohne zu urteilen, sich der Tätigkeit einfach nur hingeben.

 

Hände sprechen ihre eigene Sprache, sie sind ein Indikator für die Lebenskraft. Hände sind Organe der Kommunikation und Berührung, sanfte und behutsame Berührungen empfinden wir Menschen als wohltuend und  angenehm.

 

Handauflegen, so wie es bei Reiki praktiziert wird, ist eine beruhigende und heilende Methode der Entspannung, sie unterstützt den Körper in seinem Heilungsprozess.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Sichtweisen verändern

 

 

Den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen

Alles schwarz sehen

Blind vor Wut

 

 

Wir machen täglich Erfahrung, begegnen verschiedenen Menschen, nehmen Informationen auf und wir geben den Dingen sofort eine Bedeutung. Wir alle haben eine bestimmte Sicht auf die Welt. Unsere Annahmen entsprechen nicht immer den Tatsachen, das wird oft außer Acht gelassen. Wer positiv in die Welt blickt, entwickelt wahrscheinlich andere Annahmen als ein traurig oder depressiv gestimmter Mensch.

 

Wir alle haben unsere eigenen inneren Bilder, unseren eigenen Maßstab, den können wir verändern, um flexibler zu werden. Den Standpunkt der anderen Person zu sehen und ihn in Verbindung mit dem eigenen Denken und Fühlen zu bringen. Eine Verbindung suchen, statt die Trennung zu sehen.

 

 

Man sieht immer nur das, was man sehen möchte?

 

Sechs Menschen, sechs verschiedene Betrachtungen auf die Szene in dem Bild unten!

 

  • Das Leben ist zu kurz um sich zu streiten. Redet miteinander und schaut nach vorne.
  • Mir wäre es zu kalt, nackt auf der Mauer zu sitzen.
  • Freunde die schweigen statt reden. Weil sie wissen, dass sie mit reden an ein Ende gekommen sind.
  • Es wird langsam Herbst, die Blätter sind schon gelblich verfärbt.
  • Die zwei Personen wirken traurig auf mich, der herbstliche Baum vermittelt ein kühles, trauriges Gefühl. Das Gefühl steht im Kontrast dazu, dass die Personen nackt sind, ich verbinde damit, dass es warm/heiß ist.
  • Was ist wohl hinter der Mauer, eine Straße oder ein Fluss?

 

 

Welche Gefühle tauchen bei Ihnen auf, wenn Sie dieses Foto betrachten?

 

 

 

 

 

 

Gut genug ist perfekt!

Frank B.

 

 

Achtsamkeit erzeugt Klarheit über Sichtweisen, die man sich zugelegt hat, die man von sich selbst und von der Welt hat.

Achtsamkeit hilft im Hier und Jetzt  zu leben, stärkt die Konzentration, fördert Ruhe und Gelassenheit und lädt dazu ein, einen liebevolleren Blick auf uns und unsere Mitmenschen zu werfen.

 

Die Erfahrung mit Achtsamkeit zu machen heißt, die Sinne zu schärfen und zu verfeinern, Gefühle und Gedanken und unseren Körper besser zu verstehen.

In meinen Kursen, in der Beratung und in der Therapie sind Achtsamkeitsübungen ein fester Bestandteil geworden um mehr Mitgefühl zu entwickeln.

 

Mitgefühl verlangt von uns, dass wir unsere eigenen Schwierigkeiten, Schwächen und Leiden die wir haben, auch aushalten und ihnen mit Offenheit begegnen.

Mitgefühl ist wichtig für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit.

 

Gut genug zu sein hat mit Selbstmitgefühl zu tun.

Selbstmitgefühl beinhaltet einen freundlicheren Umgang mit uns selbst zu pflegen, wer Freundlichkeit sich selbst gegenüber praktiziert, unterstützt das Beruhigungssystem im Gehirn.

Unser Denken, Fühlen und Verhalten durch Selbstmitgefühl stärken, indem wir uns selbst mehr Vertrauen und Wertschätzung schenken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Praxis

Susanna Rauch

Heilpraktikerin (Psychotherapie)

 

Weierstr. 4

53721 Siegburg

 

Tel.: 02241 1696758

Mail:

susanna.rauch@t-online.de

 

Termine nach Vereinbarung

 

Meine Praxis ist eine Privat-

praxis, ich rechne nicht mit den Krankenkassen ab.

 

Auch Termine am Wochenende sind möglich.

 

Verschenken Sie doch mal Entspannung.

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Das Leben ist sinnvoll, wenn es darin Ziele gibt.

Das Leben ist sinnvoll, wenn Menschen das Gefühl haben, wertvoll und wichtig zu sein.

Das Leben ist sinnvoll, wenn es von festen Wertvorstellungen geprägt ist. - Roy Baumeister -

 

 

Was ist Hypnocoaching?

Das ist die hypnotische Arbeit mit Klienten, wenn keine therapeutische Indikation vorliegt. Klassische Anwendungen sind Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion, Blockadenabbau, Stärkung der Persönlichkeit.

 

https://www.arte.tv/de/videos/062230-000-A/die-wunderbaren-kraefte-der-hypnose/?fref=gc&dti=193272487424087

 

Was ist Hypnosetherapie?

Hypnosetherapie findet Anwendung bei Depressionen, Ängsten, psychosomatischen Erkrankungen, Panikattacken, neurotischen Störungen usw.

Die Symptome dürfen nur von Personen mit therapeutischer Zulassung behandelt werden (Heilpraktiker, Psychotherapeuten, Ärzte).

 


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